Kurz scannen. Keine App. Kein Papier.
Kunde bestellt. Handy kommt raus. Barista scannt. Stempel gesetzt. Kaffee raus. Die Schlange läuft weiter.
Keine App, die erst geladen werden muss. Kein Zettel aus dem Portemonnaie kramen. Keine POS-Tastendrücke. Jedes Handy, das du hast, läuft mit dem Scanner – Android, iPhone, das alte iPad hinter der Espressomaschine.
Bis Freitag live. Kein Tablet kaufen.
Kaffee-Umsatz, verdoppelt.
Ein von japanischen Kissaten inspiriertes Record-Café – tagsüber Specialty Coffee, abends Cocktails und Vinyl. Nach vier Monaten hatte die Treuekarte das Café durch die ruhige Wintersaison getragen.
Marketing, für das du keine Zeit hast.
Richte sechs Kampagnen einmal ein. Sie laufen für immer – Geburtstage, Wetter, Rückgewinnung, Prämien-Push. Die Karte ist nur die Oberfläche; darunter erledigt dein Treueprogramm die Arbeit eines Teilzeit-Marketers.
Heute ein Paket Kaffees verkaufen. Den ganzen Monat ausschenken.
"Zehn Kaffees für 25 €. Einmal zahlen, den ganzen Monat trinken." Verkaufe das Paket über deine Website, Instagram oder direkt am Tresen. Die Karte landet vorgeladen in ihrem Wallet – kein Gutschein zum Drucken, keine Codes zum Verwalten.
Bei jedem Besuch tippt der Barista einen Stempel. Die Karte zählt runter. Wenn sie auf null kommt, geht der Kunde entweder – oder kauft zehn weitere. Die meisten kaufen zehn weitere.
Betriebskapital, das du nutzen kannst
10 Besuche garantiert
Keine Gutscheine drucken oder verfolgen