Digitale Stempelkarten: die 9 besten Apps für kleine Betriebe (2026)
Wir haben uns bei jeder kostenlosen Testversion angemeldet und Screenshots aus jeder App mitgebracht. Neun Apps, echte Preise – und die zwei Anbieter, bei denen die Preisseite nicht hält, was sie verspricht.


Jede andere Übersicht zu Stempelkarten-Apps ist von den Preisseiten abgeschrieben. Wir haben uns stattdessen bei den kostenlosen Testversionen angemeldet – und bei zwei von neun Anbietern stellte sich heraus, dass sie etwas anderes verkaufen, als auf ihrer Website steht. Neun Tools, jeder Preis diese Woche direkt beim Anbieter nachgeprüft, zu jedem eine ehrlich benannte Schwäche – und Screenshots aus fünf davon.
Offenlegung: Passtastic ist unser eigenes Produkt und steht mit auf der Liste. Wir schreiben auch dazu, wo es schlechter abschneidet – die günstigste Option hier ist es jedenfalls nicht. Alle Preise haben wir im September 2026 geprüft, jeweils in der Währung, die der Anbieter selbst nennt.
Was eine digitale Stempelkarte wirklich verändert
Zwei Dinge. Und es lohnt sich, da genau zu sein, denn das ist das Marketing meistens nicht.
Zum einen: Die Karte geht nicht mehr verloren. Eine Karte aus Papier liegt in einem Portemonnaie, das irgendwann ausgeräumt wird. Eine digitale Stempelkarte liegt in der digitalen Geldbörse (Wallet) auf dem Handy – in Apple Wallet oder Google Wallet, direkt neben den Bordkarten – und ist im März immer noch da.
Zum anderen: Du erfährst endlich, wer deine Stammgäste sind. Papier verrät dir gar nichts. Jedes Tool weiter unten zeigt dir, wer deine Kundinnen und Kunden sind, wie oft sie kommen und wie nah sie an der nächsten Belohnung dran sind.
Und hier der ehrliche Haken, den keine Preisseite erwähnt: Die Software macht die Arbeit an der Theke nicht für dich. Irgendjemand muss immer noch „Sammelst du Stempel?“ fragen und ein Handy scannen – samstags, mit sechs Leuten in der Schlange. Wie umständlich dieser eine Moment ist, unterscheidet die Tools enorm. Genau daran müsste man sie messen – und fast niemand tut es.
Die eine Frage, die du vor jedem Vergleich klären musst
Muss dein Gast eine App herunterladen?
Wallet-Tools legen eine Karte direkt in Apple Wallet oder Google Wallet. Keine Installation, kein App Store, kein Passwort. Die Anmeldung ist ein QR-Scan und dauert etwa acht Sekunden. Die meisten Tools auf dieser Liste funktionieren so.
App-Tools verlangen von deinem Gast, eine App zu installieren – meistens eine gemeinsame App, in der auch andere Betriebe stecken, nicht deine eigene. Das kostet dich echte Anmeldungen: Im App Store springen viele ab. Dafür bekommst du zwei Dinge, die mit einer Wallet-Karte kaum zu machen sind – ausführlichere Benachrichtigungen und Tap-Hardware auf der Theke.
Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Wenn bei dir Pendler ihren Kaffee holen, killt der Download dein Programm. Wenn du ein Fitnessstudio führst, in dem die Mitglieder ohnehin eine App erwarten, stört er niemanden. Die meisten Inhaberinnen und Inhaber, mit denen wir sprechen, wechseln von Papier-Stempelkarten zu digitalen, gerade weil sie ihren Gästen keinen Download zumuten wollen.
Die neun Apps im direkten Vergleich
Sortiert nach dem beworbenen Einstiegspreis, von günstig nach teuer. Wir haben keine Währungen umgerechnet – jeder Anbieter steht hier mit der Währung, die er selbst angibt, damit du jede Zahl nachprüfen kannst.
| App | Beworbener Einstiegspreis | Kostenlose Testphase | Muss der Gast eine App laden? | Wie dein Team stempelt |
|---|---|---|---|---|
| Loyally.ai | $12/Monat im Jahresabo, $17 monatlich ⚠️ | 14 Tage – Karte nötig, siehe unten | Nein | Scanner auf dem Team-Handy |
| Perkstar | £15/Monat | 7 Tage, ohne Karte ✅ | Nein | Team-Handy oder Gast stempelt selbst |
| Kartle | €25/Monat + MwSt. | 14 Tage, ohne Karte ✅ | Nein | Team-App, funktioniert offline |
| Loopy Loyalty | $25/Monat | 15 Tage, ohne Karte ✅ | Nein | „Stamper“-App fürs Team |
| Stamp Me | €29/Monat (Lite) | 30 Tage, ohne Karte ✅ | Ja | App-Scan, Tap-Pod oder QR-Code |
| Passtastic | €39/Monat | 14 Tage, ohne Karte | Nein | Scanner-App fürs Team |
| Loyalzoo | $77/Monat | 7 Tage | Optional | Telefonnummer oder direkt an der Kasse |
| Boomerangme | $199/Monat | 14 Tage, ohne Karte | Nein | Scanner im Browser |
| SumUp Connect | $269/Monat als Einzelprodukt | Keine | Nein | Telefonnummer am Kassendisplay |
✅ heißt: Wir haben uns angemeldet, und die Testphase lief genau so ab, wie beworben. ⚠️ heißt: eben nicht. Passtastic ist unser eigenes Produkt, deshalb steht dort kein Häkchen – bei unserer eigenen Testphase solltest du uns nicht einfach glauben.
Die Wallet-Tools
Loyally.ai – beworben mit $12/Monat. Lies das, bevor du dich anmeldest.


Das Produkt ist gut. Acht Kartenformate in jedem Tarif, unbegrenzt viele Kundinnen und Kunden, unbegrenzt viele Push-Nachrichten und echte Kassenanbindungen an Square, Shopify POS und Lightspeed statt Zapier-Bastellösungen. Der Baukasten oben ist der schönste der fünf, die wir ausprobiert haben.
Nur passt die Anmeldung nicht zur Werbung. Auf der Startseite von Loyally steht in einer Häkchenliste direkt unter dem großen Button: „Keine Kreditkarte nötig · 14 Tage kostenlos testen.“ Als wir uns dann tatsächlich angemeldet haben, verlangte die Testphase eine Karte – und buchte uns auf Premium für US$98 im Monat, jährlich abgerechnet, nicht auf den $12- oder $17-Starter-Tarif, mit dem die Preisseite wirbt. Auf der Bestätigungsseite von Stripe stand: „Nach dem Ende deiner kostenlosen Testphase am 18. September 2026 läuft dieser Dienst automatisch weiter.“
Wer sich an einem Dienstag anmeldet, im Alltag untergeht und es dann vergisst, hat am Ende rund $1.176 bezahlt. Das Kündigen selbst ist unkompliziert, wenn man es einmal gefunden hat – Einstellungen → Plan → Abo verwalten – und die Testphase läuft danach ganz normal weiter. Also gleich am ersten Tag kündigen, bevor du irgendetwas aufbaust.
Und noch etwas solltest du wissen: Nach der Kündigung zeigt Loyallys eigenes Dashboard weiterhin „Premium (Trial) · US$98 · Nächstes Zahlungsdatum 18.09.2026“ an – ohne jeden Hinweis darauf, dass sich etwas geändert hätte. Nur im Abrechnungsfenster von Stripe erscheint der Vermerk „Kündigt zum 18. Sept.“. Wenn du kündigst, mach einen Screenshot von der Stripe-Seite – das ist die einzige Stelle, an der deine Kündigung überhaupt sichtbar ist.
Am besten für die größte Auswahl an Kartenformaten – acht, mehr als bei jedem anderen Tool hier –, wenn du bereit bist, die Anmeldung genau im Auge zu behalten.
Finger weg, wenn du dir nicht sicher sein kannst, dass du ans Kündigen denkst. Falls du es doch ausprobierst: gleich am ersten Tag kündigen.
Perkstar – £15/Monat



Aus Großbritannien, und das einzige Tool hier, bei dem sich Gäste selbst stempeln können. Die Testphase hielt genau das, was sie versprach: sieben Tage, keine Karte, kein Theater. Die Rechte fürs Personal lassen sich hier feiner abstufen als bei jedem anderen Tool auf der Liste – eigene Konten, Zuordnung zu einzelnen Standorten und Häkchen bis hinunter zu „darf die Scanner-App benutzen“.
Ein Haken allerdings: Perkstar veröffentlicht zwei Preislisten, die sich widersprechen. Auf der Preisseite stehen Starter/Growth/Scale für £15/£30/£65; im Hilfe-Center stehen Starter/Grow/Pro für £29/£39/£120, dazu die Behauptung, man könne mit unter 25 Mitgliedern „unbegrenzt kostenlos“ bleiben. Unser Testkonto startete als Growth-Test, und das passt zur Preisseite – wir würden sie also für die aktuelle halten und das Hilfe-Center für veraltet. Frag trotzdem nach, bevor du dich festlegst.
Am besten für einen einzelnen Standort in Großbritannien mit knappem Budget, wo eine Person das Stempeln übernimmt und nichts an die Kasse angebunden werden muss.
Finger weg, wenn irgendetwas an deine Kasse angebunden werden soll. Perkstars Marktplatz listet 23 Integrationen, aber keine einzige Kassenanbindung ist verfügbar – Clover, Square, Lightspeed, EPOS Now und SumUp POS stehen alle auf „demnächst“. Die sechs, die tatsächlich laufen, sind Analytics-Pixel, ein E-Mail-Tool, ein Zahlungsdienstleister und eine Buchungs-App. Der Scanner ist außerdem keine App aus dem Store, sondern eine Browser-Seite: In Perkstars eigener Anleitung steht, man solle sie über das Chrome-Menü „zum Startbildschirm hinzufügen“. Am Produkt klebt weiterhin ein BETA-Etikett. Dazu kommen die sieben Tage Testphase – halb so lang wie üblich – und eine Gebühr von 0,5–1 % auf alle Zahlungen, die darüber laufen.
Kartle – €25/Monat zzgl. MwSt.

Aufgeräumt, europäisch, in Euro ausgezeichnet, sechs Kartensprachen – und die Scanner-App funktioniert offline, was in einem Kellercafé mit schlechtem Empfang wirklich etwas wert ist. Auf dem Anmeldebildschirm stehen der genaue Tarif und der genaue Preis, mit dem du startest; nach Loyally ist das mehr wert, als es klingt. Eine Kreditkarte war optional, nicht Pflicht.
Am besten für eine in Euro abgerechnete Karte mit Offline-Scanner und die klarste Anmeldung auf dieser Liste.
Finger weg, wenn irgendetwas mit irgendetwas verbunden werden soll. Kartle nennt auf der gesamten Website keine einzige Kassenanbindung, kein Zapier und keine API. Automationen für Geburtstage und zum Zurückholen inaktiver Gäste – anderswo Standard – stecken erst im Tarif für €160/Monat.
Loopy Loyalty – $25/Monat

Das ausgereifteste Tool hier. Öffentliche API, echte Entwicklerdokumentation, mit 15 Tagen die längste Testphase unter den Wallet-Tools und unbegrenzt viele Kundinnen und Kunden schon im Einstiegstarif. Wer die sichere, gut dokumentierte Variante sucht, ist hier richtig. Du kannst eine komplette Karte bauen, ohne Zahlungsdaten anzugeben; eine Kreditkarte brauchst du erst, wenn du ein Projekt live schalten willst.
Am besten für alle, die auf Nummer sicher gehen wollen – das reifste Produkt hier, mit echter Dokumentation dahinter.
Finger weg, wenn du mehr als ein Kartendesign brauchst – im Starter-Tarif ist genau eines erlaubt. Und lies die Kündigungsbedingungen: Wenn du das Konto schließt, werden deine Karten zur Löschung vorgemerkt.
Passtastic – €39/Monat

Unser eigenes Produkt. Beim Preis sind wir Sechster von neun, und das reden wir nicht schön.
Was der Aufpreis bringt, zeigt sich, sobald du über den ersten Laden hinaus bist.
Standorte, die wirklich Standorte sind. Wir haben uns bei allen fünf Wallet-Tools hier angemeldet und nachgesehen. Bei jedem einzelnen ist „Standort“ nichts weiter als ein Geofence – eine Nachricht auf dem Sperrbildschirm, wenn ein Gast vorbeiläuft. Keines ordnet einen Scan oder eine Anmeldung einem bestimmten Laden zu, also kann dir auch keines sagen, welcher Laden funktioniert. Zwei können festlegen, an welchem Standort eine Mitarbeiterin arbeiten darf; nicht ein einziges kann dir sagen, was wo passiert ist. Der einzige Wettbewerber mit echter Zuordnung pro Standort ist Stamp Me – und dafür müssen deine Gäste eine App installieren. Bei uns hängen Scans, Anmeldungen, Aktionen und Mitarbeitende jeweils an einem konkreten Standort, und du kannst deine Läden direkt nebeneinander vergleichen.
Kartenformate und Sprachen. Stempel, Punkte, Stufen, Gutscheine und Mitgliedschaften, dazu Prepaid-Pakete, Prepaid-Punkte und Guthaben – alles auf einer Plattform. Ein Café, das eine Zehnerkarte Kaffee im Voraus verkauft und nebenbei eine Stempelkarte laufen lässt, braucht dafür nur ein einziges Abo. Ein Gutschein kann sich nach dem Einlösen in eine Treuekarte verwandeln und so aus einem einmaligen Rabatt einen wiederkehrenden Gast machen. Und acht Sprachen, in der Oberfläche wie auf den Karten. Perkstar verkauft über Gift und Multipass ebenfalls Prepaid, das haben wir also nicht exklusiv – der Unterschied ist die Bandbreite auf einer einzigen Karte und die Sprachen drumherum.
Auch in der Tiefe steckt einiges: automatische Gruppen für abwanderungsgefährdete Gäste und VIPs nach Kriterien, die du selbst festlegst; eigene Segmente nach letztem Besuch, Guthaben, Wallet-Typ, eingelösten Gutscheinen oder den Feldern, die du selbst erhebst; automatische Kampagnen zu Geburtstagen, bei Inaktivität, zu Besuchs-Meilensteinen, ab bestimmten Guthabenschwellen und nach einem Besuch; ein Kundenportal, eine öffentliche Unternehmensseite und eine öffentliche API mit Webhooks.
Am besten für mehr als einen Standort – oder einen zweiten, der sich schon abzeichnet – und für alle, die in mehr als einer Sprache arbeiten.
Finger weg, wenn es bei dir für immer bei einem Laden, einer Karte und einer Sprache bleibt. Perkstar und Loopy starten günstiger und reichen dafür völlig. Unsere Tarife findest du unter Preise – 14 Tage kostenlos testen, ohne Kreditkarte.
Boomerangme – $199/Monat
Gut zu wissen, aber nichts für dich, wenn du einen Laden führst. Das ist für Agenturen gemacht, die Treueprogramme an ihre eigenen Kunden weiterverkaufen: White-Label, dein eigenes Stripe-Konto, unbegrenzt viele Testzugänge für Kunden.
Am besten für Agenturen, die Treueprogramme unter eigener Marke für ihre Kunden betreiben.
Finger weg, wenn du ein einzelner Betrieb bist. $199/Monat sind für dieselbe Aufgabe ungefähr das Achtfache von Loopys Einstiegspreis.
Die App-Tools
Stamp Me – €29/Monat (Lite)

Der interessanteste Ausreißer. Als Einziges hier bringt es Hardware für die Theke mit: StampPod, einen Puck, an den dein Gast einfach sein Handy hält. Kein Scannen, keine Schlange. Dazu die mit Abstand längste Testphase: 30 Tage, keine Karte, keine Bindung – die großzügigsten Bedingungen unter allen, bei denen wir uns angemeldet haben.
Am besten für Tap-Hardware auf der Theke – und mit 30 Tagen die längste Testphase auf dieser Liste.
Finger weg, wenn deine Gäste keine fremde App installieren wollen – die von Stamp Me, mit anderen Betrieben darin. Genau das kritisieren Rezensenten auf Capterra, dazu Ärger mit der App an der Theke. Und noch etwas: Die aktuellen Preise stehen unter einem Banner mit „50 % Lifetime-Rabatt“ – prüfe also, zu welchem Preis danach verlängert wird.
Loyalzoo – $77/Monat
Der Kassen-Champion: Clover, Square, PAX, Poynt, Epos Now, Shopify, Sunmi. Wenn bei dir schon eine dieser Kassen steht, landen die Stempel beim Bezahlen automatisch auf der Karte, und niemand muss an irgendetwas denken. Die 105 Capterra-Bewertungen sind die größte echte Stichprobe auf dieser Liste.
Am besten für Betriebe, die ohnehin schon Clover, Square oder Epos Now nutzen und bei denen die Stempel automatisch an der Kasse landen sollen.
Finger weg, wenn du Wallet-Karten willst – Apple Wallet und Google Wallet werden nicht unterstützt. Die Testphase dauert 7 Tage.
SumUp Connect (früher Fivestars) – $269/Monat
Der Vollständigkeit halber dabei, aber mit einer Warnung. Es gibt keine kostenlose Testphase, du kannst dich nicht selbst anmelden, und jeder Weg endet in einem Kontaktformular für den Vertrieb. Wichtiger noch: Das Better Business Bureau führt neun Beschwerden gegen Fivestars, eingereicht zwischen Dezember 2023 und Juni 2025, alle neun unbeantwortet – im Kern geht es um automatische Verlängerung und darum, wie schwer das Kündigen ist. Ein Rezensent auf G2 beschreibt $300 pro Monat in einem automatisch verlängerten Jahresvertrag.
Wenn du mit ihnen sprichst: Lass dir die Kündigungsbedingungen vorher schriftlich geben.
Der Fall Belly – frag das, bevor du irgendwo unterschreibst
Belly war einer der größten Namen in dieser Kategorie. 2012 Launch-Partner von Apple Wallet, 25 Mio. $ eingesammelt, iPads auf Tausenden von Theken. Das Produkt für kleine Betriebe wurde nach einer Übernahme 2018 abgeschaltet, und Händler berichteten, die Guthaben ihrer Kunden seien schlicht weg gewesen. Heute liefert bellycard.com Casino-Spam aus.
Es geht nicht darum, dass Belly gescheitert ist. Es geht um die Frage, die du deshalb jedem Anbieter stellen solltest:
„Kann ich meine Kundenliste exportieren – und was passiert damit, wenn ihr zumacht?“
Jedes Tool auf dieser Liste nimmt deine Kundendaten gerne entgegen. Als CSV-Datei wieder herausrücken will sie längst nicht jedes. Frag danach, bevor du 800 Mitglieder drin hast, nicht erst hinterher.
Und welche solltest du jetzt nehmen?
Der Preis ist das Erste, was alle vergleichen – und meistens das Unwichtigste. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Tool, das ein einzelner Laden ernsthaft in Betracht ziehen würde, liegt ungefähr ein Euro pro Tag. Das ist nicht die Entscheidung, die du später bereust.
Bereuen wirst du es, wenn du nach dem Laden entscheidest, den du heute hast, statt nach dem, den du gerade aufbaust. Beantworte also zuerst das hier: Besteht auch nur die Chance auf einen zweiten Standort – oder auf eine zweite Person hinter der Theke?
Wenn die Antwort ein klares Nein ist – Perkstar, solange nichts an die Kasse angebunden werden muss, oder Loopy Loyalty als reifstes und am besten dokumentiertes Produkt hier. Trag dir bei Perkstar nur den siebten Tag in den Kalender ein.
Wenn bei dir schon Clover, Square oder Epos Now steht – Loyalzoo, dann landen die Stempel an der Kasse, ohne dass jemand daran denken muss.
Wenn deine Gäste lieber einen Puck antippen, als sich scannen zu lassen – Stamp Me. Dafür nimmst du in Kauf, dass sie eine App installieren müssen.
Und wenn ein zweiter Standort auch nur denkbar ist, wird die Liste sehr schnell dünn. Keines der Wallet-Tools von oben kann dir sagen, aus welchem Laden ein Stempel kam – „Standort“ heißt dort nur: eine Push-Nachricht an den Gast, mehr nicht. Genau diese Lücke haben wir mit Passtastic geschlossen, und deshalb sind wir nicht die Günstigsten. Die meisten unserer Café-Kundinnen und -Kunden sind vom Papier zu uns gekommen, nicht von einem Wettbewerber.
Wie du dich auch entscheidest: Teste zwei davon richtig – mit echten Gästen, an einem echten Samstag. In der Demo sehen alle Tools auf dieser Liste gleich gut aus. Und wie wir feststellen mussten, kostet nicht jedes davon das, was draufsteht.
„Es war einfach zu bedienen, und mir haben die Daten gefallen, die ich damit über meine Kundinnen bekomme. Ich habe Preise, Praxistauglichkeit und Funktionen verglichen – und das war für mich die beste Option.“
(Übersetzt aus dem Englischen)

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